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Reisebericht Manuel Antonio 2013

Nach 13 Stunden, vier verschiedenen Bussen, einem Wassertaxi und einem Grenzübergang bin ich an der Pazifikküste von Costa Rica angekommen. Es gibt Länder oder Städte, da braucht es nur einen ganz kurzen Augenblick, und man weiss einfach schon: hier gefällt es mir. Bei Costa Rica traf dies wieder einmal ein. Die Landschaft ist sehr eindrücklich. Obwohl mir die meisten Backpacker sagten: bloss nicht zu viel Zeit in Costa Rica verlieren, bin ich positiv überrascht. In nur einem Tag habe ich auf meiner Reise nun schon die Karibikküste, die Hauptstadt San Jose und die Pazifikküste gesehen. Die Landschaft ist wunderschön. Wahrscheinlich gefällt es mir hier gut, da die Leute wieder (nach Panama) freundlich und hilfsbereit sind.

Zwei Nächte haben wir nun in Manuel Antonio bei Quepos verbracht. Meine Erwartungen an Costa Rica wurden vollständig erfüllt: beeindruckende Stände, sehr grüne Landschaft und ich sah viele Tiere wie Affen, Leguane oder Faultiere. Viel länger bleibe ich trotzdem nicht im touristischsten Land Zentralamerikas. Im Reiseführer stand, dass Manuel Antonio noch nicht so touristisch sei, wie die anderen Stranddestinationen und daher suchten wir dieses Städtchen aus. Leider wurden wir etwas enttäuscht, denn Manuel Antonio ist extrem touristisch. Die Preise sind gleich hoch wie in der Schweiz, es gibt Fish und Chips in den Restaurants, Pilates am Strand und man wird stets mit Englisch angesprochen. Darum haben wir uns entschlossen: ab nach Nicaragua.

 

 

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