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Reisebericht Huacachina 2011

Unsere nächste Destination war Ica, wo wir nach rund 300 km und fast 5 Busstunden südlich der Hauptstadt ausstiegen. Unsere erste Übernachtung auf dem Weg durch Südperu mit Endziel Cusco, war die Wüstenoase „Huancachina“. Nur 5 Taximinuten von Ica entfernt, reibt man sich erstmal kurz die Augen, da eine grüne Oase, umgeben von fast 200 m hohen Sanddünen, nicht unbedingt erwartet werden kann. Wir sind natürlich bewusst hierher gekommen. Nach einem kleinen Rundgang (um den Teich), haben wir eine „Sandboarding und Sandbuggy-Tour“ gemacht. Mit wüstentauglichen Fahrzeugen wird man auf einer halsbrecherischen Fahrt (keine Angst Mami, es hat Überrollbügel, es kann nichts passierenJ) die eine oder andere Düne ausgecheckt, bevor man dann auf snowboardähnlichen Brettern, entweder stehend (wie beim Snowboarden) oder auf dem Bauch liegend, die Sanddünen runter sausen kann. That was fun!

Tagsdarauf fuhren wir zurück nach Ica, wo wir uns wieder einen Bus suchten, der uns nach dem Mittagessen, nach Nasca bringt.

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