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Reisebericht Valencia 2014

Valencia steht im Schatten grosser spanischer Städte wie Madrid oder Barcelona – zu unrecht. Valencia ist definitiv einen Besuch wert. Die Altstadt gestaltet sich übersichtlich und die Orientierung ist leicht gefunden. In der Innenstadt gibt es viele günstige Tapasbars, etwas weiter vom Zentrum sind Bier + Tapa für 1 Euro zu haben. Verteilt über die gesamte Stadt gibt es Fahrräder zu mieten für 12 Euro für eine ganze Woche, oder man mietet die Drahtesel im Hostel oder sonstwo für 7-9 Euro für 24 Stunden. Sehr, sehr empfehlenswert ist dann ein Besuch des Stadtparks Jardin del Turia (ein ausgetrocknetes, breites Flussbett, das herrlich zu einem grossen resp. langen Park umfunktioniert wurde). Hier wird gefahren, gejoggt, diskutiert, genossen, gesonnt, flaniert und was einem sonst noch so in den Sinn kommt. Und – wenn das noch nicht genug ist – ist dieser halb rund angelegte Park auch einer der besten und direktesten Wege (neben der etwas langsamen Metro) aus der Innenstadt zum Strand. Auf dem Weg kommt man an Sportplätzen, Grünflächen, Seen, Bühnen, Plantschbecken und atemberaubenden architektonischen Bauwerken vorbei – echt toll! Nach ca. 20 min. radeln gelangt man zum Hafengelände, wo übrigens auch die Formel1 Strecke Spaniens liegt. Über ein paar Meter Asphalt, über den auch die F1 Fahrer fahren, gelangt man schliesslich an die herrliche Strandpromenade, wo der unvorstellbar breite und schöne Stadtstrand Valencias beginnt. Gleich an der Promenade befinden sich mehrere (grob geschätzt hunderte ;-)) Restaurants und Bars, die Tapas, Cocktails, Bier und was die durstige und hungrige Badegastseele sonst noch verlangt, anbieten.
Als Übernachtungsmöglichkeit sei das Hostel Hôme Backpackers empfohlen. Hôme Hostels gibt es deren zwei, unweit voneinander. Wir haben das „Backpackers“ ausprobiert und können es nur empfehlen, über das „Youth Hostel“ haben wir noch kein Feedback.

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